News from Down Under: Studium, Fitness & Co

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Hallo ihr Lieben!

Sorry, dass ich in den letzten Wochen so wenig von mir hören hab lassen, aber es war ziemlich viel los. Nun werde ich euch aber auf den neuesten Stand bringen, was sich `Down Under´ so tut.

  1. Ich hab mich ziemlich intensiv meinem Studium gewidmet und den ersten Abschnitt (14 Prüfungen) positiv absolviert. Jetzt geht´s also mit Vollgas in den 2. Abschnitt.
  2. Hab ich euch verheimlicht, dass ich seit einigen Wochen an einem australischen College meine Ausbildung zum Fitness- und Personaltrainer mache. Auch hiervon habe ich den ersten Teil seit Freitag in der Tasche und dürfte nun in Fitnessstudios als Trainer arbeiten. Da ich das ganze aber eher auf selbstständiger Basis machen möchte werde ich noch einen weiteren Kurs belegen. Es macht echt total viel Spaß, die Vortragenden sind super nett und sehr kompetent (richtige Gurus der australischen Fitnessindustrie).
  3. Ich war über ein verlängertes Wochenende in Auckland, Neuseeland und habe es mir dort gutgehen lassen. Auckland ist wirklich eine nette kleine Stadt und es gibt einiges zu sehen. Außerdem bin ich zum ersten mal mit dem Airbus A380 geflogen. Aber dazu wird es einen separaten Blogpost geben, da ich sehr viele Fotos gemacht hab und es auch einiges darüber zu erzählen gibt.
  4. Ende Juli hab ich einen wunderschönen Tag mit Freunden aus der Heimat verbringen dürfen, welche in Sydney auf Urlaub waren. Susi, Lordi & Clemens: falls ihr das lest nochmals danke für den schönen Tag, ich hab die Zeit mit euch wirklich genossen. Und Clemens ich wünsch dir noch eine super Zeit in Melbourne und danach einen coolen Trip nach Südamerika!
  5. Der vierte Punkt meiner Neuigkeiten erfüllt mich wirklich mit sehr viel Freude: Ich bekomme besuch von meiner Firm- und Patentante Roswitha. Daher bin ich gerade dabei Ausflüge in und um Sydney sowie einen kleinen Trip zum Great Barrier Reef zu planen. 🙂

Das wars soweit mit meinen Neuigkeiten aus Australien und ich werde mich bemühen so bald wie möglich meinen Neuseeland Bericht zu schreiben.

Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

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Iron Cove Bay Run

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Hallo!

Beim erforschen der verschiedenen Walks bin ich vor kurzem auf den Iron Cove Bay Run gestoßen. Dies ist ein Loop Walk (man kann den Pfad am selben Punkt beginnen sowie beenden), welcher sich an der Iron Cove Bay entlang schlängelt und danach über die Iron Cove Bridge führt.  Er ist sehr einfach, da es hier keine Stufen und fast keine Steigungen gibt. Mit einer Länge von 7km ist er bei Joggern und Spaziergängern sehr beliebt.

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Iron Cove Bay

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Auf der Iron Cove Bridge

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Die City im Hintergrund

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Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

Travel Diary – Far North Queensland (Cairns & Port Douglas)

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Hallo ihr Lieben!

Heute gibts den zweiten Teil meines Berichts zur Reise nach Queensland. Nach meinen 3 Tagen in Brisbane bin ich weiter nach Cairns geflogen. Es ist kaum zu glauben aber binnen 3 Flugstunden ist man vom „kühlen“ Sydney im tropischen Queensland und kann sich bei 30 Grad im Bikini an den Strand legen.

Ich habe mir für meine paar Tage in Cairns ein Auto gemietet, da ich die Küste entlang bis Port Douglas fahren wollte und die Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht ist. Der kleine Toyota Yaris hatte zwar so gut wie keine Power unter der Motorhaube, hat mich aber sicher von A nach B gebracht 😉

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Byebye Brisbane

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Hello Cairns

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Somewhere over Queensland

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Der öffentliche Pool in Cairns an der Esplanade

Am ersten Tag habe ich Cairns erkundet, irgendwie hab ich es mir größer vorgestellt aber es ist wirklich nur eine sehr kleine Stadt, in der es nicht viel zu sehen gibt außer die Esplanade an der man entlang spazieren kann mit ihrem großen öffentlichen Pool und einem kleinen Hafen. Zu meiner Verwunderung habe ich herausgefunden, dass Cairns selbst keinen Strand hat. Daher war die Lage meines Unterkunft in Clifton Beach ideal.

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Ausblick von der Esplanade

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Clifton Beach

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Clifton Beach

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Clifton Beach

Am nächsten Tag ging dann ab nach Kuranda in den Daintree Nationalpark um den Regenwald zu erkunden. Ich habe dazu die Skyrail gewählt und bereute es nicht. Der Ausblick war einfach gigantisch und man konnte an drei Stationen aussteigen um ein bisschen herum zu spazieren und die Barron Falls (Wasserfälle) zu betrachten.

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Der Regenwald

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Barron Falls

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Außerdem hab ich einen Koalapark besucht, indem man sogar Wallabys (kleine Kängurus) füttern konnte.

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Faule Koalas

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Wenn man schon einmal in Cairns ist darf ein Roadtrip nach Port Douglas natürlich nicht fehlen. Die Straße schlängelt sich entlang der Küste und es lohnt sich auch ein par mal stehen zu bleiben und den Ausblick zu genießen.

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Ausblick von einem Fotopoint entlang der Küstenstraße nach Port Douglas

Das Highlight in Port Douglas selbst ist meiner Meinung nach der Four Mile Beach, welcher wirklich atemberaubend schön ist. Auch hier gibt es einen Aussichtspunkt, von dem man einen tollen Blick auf den Four Mile Beach hat.

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Four Mile Beach vom Aussichtspunkt aus

Danach bin ich auf dem endlos scheinenden Strand entlang spaziert und hab das schöne Wetter genossen.

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IMG_1076 Byebye Cairns

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Hello Sydney! 🙂

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Meine Empfehlungen zum Schluss:

Must Do: Ein Spaziergang im Daintree Rainforest National Park

Must See: 4 Mile Beach in Port Douglas

Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

Feelings – Fazit nach den ersten 2 Monaten

Auslandsjahr, Australien, Erfahrungen, Sydney

Hallo ihr Lieben!

Nach nun schon mehr als 2 Monate in Australien hab ich mir gedacht ich erzähl euch wie es mir so ergangen ist. Und nein, damit meine ich nicht noch mehr Strandfotos sondern wie ich die ersten Wochen gefühlsmäßig erlebt habe und die Unterschiede zwischen meinem Leben zu Hause und dem hier in Sydney.

Die ersten Wochen könnte man so ziemlich als Kulturschock bezeichnen. Urlaub machen in Sydney ist schön und gut aber hier leben ist doch etwas anderes. Und daran musste ich mich erst gewöhnen. Die Gegend in der ich lebe, der Lower North Shore ist aber ein wirklich schönes Plätzchen und ich fühle mich auch sehr sicher hier. Ich mache gerne einen Spaziergang nach Crows Nest und trinke dort einen Kaffee in einem der unzähligen netten Cafés. Auch in die Innenstadt hab ich nicht wirklich weit, in 15 Minuten bin ich mit dem Zug in der City. Ich genieße es aber auch einfach zu Fuß in die City zu gehen, da mich der Ausblick von der Harbour Bridge auf das Opera House und den Hafen jedes mal aufs neue fasziniert.

Verwundert hat mich, dass ich bis heute kein richtiges Heimweh verspürt habe. Ja, natürlich vermisse ich meine Familie und meinen Hund aber es ist nicht so schlimm wie befürchtet. Ich würde sagen es sind eher die Kleinigkeiten, die ich vermisse, wie einen langen Spaziergang mit dem Blitz durch die Felder, das Mittagessen und das Plaudern mit meiner Oma, das Shoppen und gemütlich einen Tag in Wien verbringen mit meiner Mama und sogar ein bisschen meine Arbeit.

Das Leben in einer Stadt ist doch etwas anderes und manchmal fühle ich mich in dem kleinen Apartment ein bisschen eingesperrt. Das mag jetzt vielleicht komisch klingen, na klar kann ich einfach raus gehen, aber es ist was anderes hier rauszugehen als zu Hause, wo ich innerhalb von 5 Minuten von Feldern umgeben bin. Hier sind es dann doch Hochhäuser, die mich umgeben bei einem Spaziergang in St. Leonards. Also ich denke ich bin und bleibe ein Landmensch, wobei die Erfahrung einmal in einer Großstadt zu leben sicher keine Schlechte ist um meinen Horizont zu erweitern.

Natürlich hat das Leben in der Stadt auch positive Seiten, wie zum Beispiel die riesige Auswahl an internationalen Restaurants mit wirklich tollen Speisen. Ich hoffe dies wird mir nicht zum Verhängnis 😉 . Es gibt so viel zu probieren!

Auch mein Studium geht voran, derzeit quäle ich mich mit Kostenrechnung, jeder der mich kennt, weiß wie sehr ich Zahlen liebe 😉

Außerdem habe ich meinen ersten Trip innerhalb Australiens wirklich genossen und es werden noch weitere kleine Reisen folgen. Natürlich halte ich euch darüber auf dem laufenden.

Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

Travel Diary – Brisbane

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Hallihallo 🙂

Zu Beginn einmal Sorry, dass ich länger nichts von mir hören hab lassen. Ich hab nämlich mal damit begonnen Australien zu erkunden und bin dazu für 3 Tage nach Brisbane geflogen und danach noch weiter nach Cairns.

Brisbane ist eine wirklich tolle Stadt, man hat das Gefühl alle Menschen sind gut gelaunt, ich weiß nicht ob das am schönen Wetter gelegen hat oder an den vielen (wirklich talentierten) Straßenmusikern, die überall gute Laune verbreiten. Gewohnt habe ich im NEXT HOTEL, welches sehr zentral direkt an der Queen Street liegt und somit der perfekte Ausgangspunkt war um die Stadt zu erkunden.

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Mein Zimmer im Next Hotel

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Das Badezimmer

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Poolbereich

Ich würde sagen 3 Tage sind der ideale Zeitraum um Brisbane und seine Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Am ersten Tag hab ich den CBD, den Botanischen Garten sowie den Stadtteil Southbanks erkundet.

Hier ein paar Bilder vom Botanischen Garten:

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Der Stadtteil Southbanks ist meiner Meinung nach der schönste Teil Brisbanes mit seinem Riverwalk, bei dem man entlang des Brisbane River unter blühenden rosa Blumen spazieren kann. Außerdem liegt hier das „kulinarische Zentrum“ Brisbanes mit unzähligen Restaurants und Cafés. Für alle Sonnenanbeter gibt es sogar einen künstlich angelegten Strand am Brisbane River.

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Ein kleiner Snack (Acai Bowl mit Früchten)

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Der Riverwalk

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Am nächsten Tag hab ich mir ein Ticket für den Hop-on Hop-off Bus gekauft um auch wirklich keine der Sehenswürdigkeiten zu vergessen. Man bekommt dadurch wirklich einen guten Überblick über die Stadt und kann für 24 Stunden in den Bus beliebig aus- und wieder einsteigen.

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Hop-on Hop-off Bus

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Frühstück

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City Hall

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Anzac Square

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Aussicht vom Kangaroo Point

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Aussicht von der Story Bridge

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Aussicht vom Mt. Coot-tha Lookout

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Außerdem hab ich das älteste Kaffeehaus Brisbanes besucht, das Shingle Inn welches sich in der City Hall befindet. Ich finde es hat ein bisschen was von den Altbieren Kaffeehäusern.

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Natürlich darf auch ein bisschen shoppen bei einem Citytrip nicht fehlen. Bestens dazu geeignet ist die Queen Street Mall mit ihren unzähligen Shops.

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Außerdem hab ich noch einen kleinen Nachtspaziergang unternommen und natürlich auch fotografisch festgehalten.

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Brisbane bei Nacht

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Zum Abschluss gibts noch eine kleine Empfehlung meinerseits falls ihr auch einmal in den Genuss kommt Brisbane zu besuchen:

Must Do: Entlang des blumengesäumten Riverwalks in Southbank spazieren 

Must See: Mount Coot-tha Lookout, der schönste Blick auf die City

Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

Maroubra to Coogee Coastal Walk

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Hallihallo!

Ich liiiiebe es Sydney und seine Umgebung zu erkunden, ganz besonders angetan haben es mir die Unzähligen Walks hier. Das Wetter derzeit lädt auch wirklich zu jeglichen Outdooraktivitäten. Die Sonne scheint jeden Tag und es hat um die 20 Grad. Vor ein paar Tagen bin ich vom Maroubra Beach zum Coogee Beach gegangen, der ca. 5 km lange Pfad entlang der Küste ist der ruhigere Gegenpart zum berühmten Bondi to Coogee Coastal Walk von dem ich euch ja schon berichtet habe. Ich persönlich könnte nicht sagen welcher der beiden Walks mir besser gefallen hat, aber entscheidet selbst, hier sind meine Bilder:

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Maroubra Beach

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Maroubra Beach

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Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

Klein aber fein – mein neues Heim

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Hallo ihr Lieben!

Es hat zwar etwas gedauert aber heute werde ich euch einen kleinen Einblick in mein neues Heim geben. Nach ein paar Wochen ist dann doch alles da wo es sein soll und meine Finger sind wund vom Ikea-Möbel zusammenbauen. Das wichtigste ist aber ich bin zufrieden und kann guten Gewissens sagen, ich fühle mich hier wohl. Besonders toll finde ich den Ausblick vom Balkon, denn gegenüber des Apartment Komplexes befindet sich ein kleiner Park. Diese tolle Aussicht ist in einer Grossstadt wie Sydney nicht selbstverständlich, umso mehr weiß ich meinen Ausblick daher zu schätzen. Ein weiteres Plus dieses Appartements ist der 17m2 (!!!) grosse Balkon, dort werde ich sicher einige Lern-Nachmittage verbringen. Das restliche Apartment hat ein bisschen über 60m2, welche sich auf einen Wohn-Ess-Bereich mit Küche, ein Schlafzimmer, eine Büroniesche sowie ein kleines Badezimmer aufteilen. Hier nun ein paar Schnappschüsse für euch:

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Eingangsbereich des Wohnhauses

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Küche

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Mein kleines Büro

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Blitz ist auch überall vertreten 😉

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Stauraum

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Schlafzimmer

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Schlafzimmer (mit tollem Ausblick)

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Badezimmer

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Dusche

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Ich liebe diese Aussicht

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und wieder einmal Blitz 😉

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Essbereich

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Essbereich

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In Australien ist es üblich immer frische Blumen im Haus zu haben (man bekommt sie an jeder Ecke und sie sind eine tolle Deko)

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Wohnbereich

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Sehr bequemes Sofa

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TV & wieder Blitzifotos

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Ich hoffe ich konnte die neugierigen Nasen mit diesem Post befriedigen, ist ein bisschen einfacher als so viele Fotos mit WhatsApp zu verschicken 😉

Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

Travel diary – Phnom Penh (Cambodia)

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Hallo 🙂 Nachdem ich ein bisschen Zeit habe um zu Schreiben, will ich euch einen kleinen Einblick in meine Reise im letzten Winter geben: Im Zuge meiner 2-monatigen Reise im Winter 2014/15 habe ich ein ganz besonders sehenswertes Land besucht – Kambodscha. Ehrlich gesagt stand Kambodscha nie sehr weit oben auf meiner Reiseliste, ich denke aber das war nur der Fall weil es keines dieser berühmten Reiseziele ist, über die man in Zeitschriften oder im Internet liest bzw. auch im TV hört man nur sehr wenig über dieses Land. Eigentlich sehr schade wie ich finde. Ich habe 7 Tage in der Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh und danach weitere 3 Tage in Siem Reap verbracht und wäre am liebsten noch länger geblieben um das Land weiter zu erkunden, da ich davon überzeugt bin noch viele schöne Plätze nicht gesehen zu haben. Übernachtet habe ich im in Phnom Penh White Mansion Boutique Hotel, welches wirklich außergewöhnlich toll war. Es befindet sich im Gebäude der ehemaligen französischen Botschaft und liegt sehr zentral. Die Zimmer waren sehr großzügig, sauber (was in Kambodscha nicht selbstverständlich ist) und liebevoll eingerichtet. Außerdem hat das Hotel einen kleinen Pool, in dem man sich etwas abkühlen kann. Besonders hervorheben möchte ich das leckere Frühstück, welches in der eigenen französisches Bäckerei á la carte serviert wird.

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Das wirklich großzügige Zimmer im White Mansion Hotel

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Badezimmer

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Willkommensgruß: Früchte am Zimmer

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Frühstück

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Schöner Spruch im Frühstücksbereich

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Das Hoteleigene Café (Frühstücksbereich)

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Jeden Tag frisches Brot & Gebäck zum Frühstück

Die gängigsten Fortbewegungsmittel in Kambodscha sind Tuktuks, für uns Europäer ein eher ungewöhnliches Transportmittel mit einem sehr hohen Spaßfaktor. Für ca. 2-3 Dollar bringen einen die lustigen Gefährte überall hin. Meine Phnom Penh Highlights:

  • Für geschichtlich interessierte Urlauber wie mich ist ein Besuch der Killing Fields (Choeung Ek) sehr empfehlenswert aber auch erschütternd. Ich empfehle jedem Besucher dieser Sehenswürdigkeit den Audioguide (auch in deutscher Sprache verfügbar), da man wirklich bewegende Geschichte von Zeitzeugen sowie interessante Hintergrundinformationen zu hören bekommt – sehr berührend. Mein Tipp: Nehmt euch für den restlichen Tag nichts vor, dieser Besuch wird euch noch länger beschäftigen.
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    Killing Fields

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    Killing Fields

  • Ein Klassiker der Sehenswürdigkeiten ist der Königspalast – sehr prunkvoll und definitiv Sehenswert.
  • Ich würde jedem Urlauber empfehlen eines der vielen Spas zu besuchen. Man bekommt großartige Massagen zu wirklich sehr niedrigen Preisen. Meine persönliche Empfehlung: Das Angkor Spa in der 310. Straße  (Hier kostet eine 1-stündige Rücken/Schulter/Nackenmassage gerade mal 7 US-Dollar, das Personal ist super freundlich und die Qualität der Massagen auch sehr gut)
  • Eine weiteres Highlight war für mich der Besuch des Central Markets. Ein riesiger Markt, wo man von verschiedenen Souvenirs über Lebensmittel und Kleidung wirklich alles bekommt. Wer für seine Lieben ein kleines „Mitbringsel“ erstehen möchte, dem empfehle ich die echten Seidenschals, welche man hier um ein paar Dollar kaufen kann. Falls jemand einen schwachen Magen hat, sollte er die Fisch & Fleischabteilung lieber meiden, der Geruch ist mehr als gewöhnungsbedürftig.
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    Huhn ungekühlt bei 35 Grad – Mahlzeit 😉

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    Der Markt

  • Mein letztes Highlight in Phnom Penh war eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang am Mekong-River. Es gibt doch nichts Schöneres als einen Cocktail zu schlürfen, auf dem Wasser dahin zu treiben und den Sonnenuntergang zu beobachten.
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    Sunsetcruise am Mekong River

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Am meisten Verwundert hat mich in Kambodscha die Auswahl an wirklich hervorragenden Restaurants. Hervorragend in zweierlei Hinsicht, erstens natürlich die Qualität der Speisen und zweitens der Preis. Aber ich denke, die Bilder sprechen für sich:

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Mein Lieblingsdessert: Halbflüssiger Schokoladenkuchen mit Eis

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Beef Tartar mit Gänseleberpastete

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Rindercarpaccio

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Garnelencocktail

Da ich wirklich jeden Tag Mittags sowie Abends ein Restaurant getestet habe, werde ich einen separaten Blogpost mit meinen Restaurantempfehlungen für Phnom Penh schreiben. Zum Abschluss gibts noch mein Must-See & Must-Do in Phnom Penh:

Must Do: Einen Cocktail in der Rooftopbar des Hotels „The Quay“ trinken und dabei den Ausblick aufs Wasser genießen.

Must See: Definitiv die Killingfields

Viele von euch werden sich jetzt denken Phnom Penh schön und gut aber „nur“ dafür so weit Fliegen?! Ich kann dazu nur sagen: es zahlt sich wirklich aus und wer gerne eine Kombination aus Sightseeing und Badeurlaub hat, dem empfehle ich Kambodscha mit den schönen Stränden Thailands zu kombinieren oder an einem kambodschanischen Strand noch einige Tage zu relaxen.

Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

The Grounds of Alexandria

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Auch ich hab´s endlich geschafft das derzeit wohl meist gehypte Cafe/Restaurant Sydneys zu besuchen. Nachdem man derzeit sehr viel auf diversen Social Media Plattformen über „The Grounds of Alexandria“ liest hat mich die Neugier gepackt und ich bin gestern mit den Öffis zu dem besagten Lokal gefahren. Eines muss ich gleich mal zu Beginn anmerken: Dieses Lokal liegt „in the middle of nowhere“ in einem Industriegebiet. Ich habe 1 1/2 Stunden von meiner Wohnung im Lower North Shore gebraucht um nach Alexandria zu kommen, ich weiß nicht ob es an den schlechten öffentlichen Verkehrsmitteln hier in Sydney liegt (so schlecht sind sie meiner Meinung nach nämlich gar nicht) oder daran, dass es sich wirklich im Nirgendwo befindet.

Ich wurde dann aber gänzlich für die lange Anreise entschädigt, auf dem Gelände der Grounds of Alexandria befindet sich nicht nur ein Restaurant, ein Café und eine Bäckerei sondern auch eine Gärtnerei und ein wirklich entzückender Streichelzoo. Ich hab im Potting Shed zu Mittag gegessen und wurde nicht enttäuscht, der Pulled Pork Burger war sehr lecker und auch die Hausgemachte Himbeer-Zitronen Limonade war wirklich erfrischend. Für die Nachspeise gings dann noch ins Café (die Erdbeere-Pistazien-Schnitte ist wirklich ein Traum). Gestärkt hab ich mich dann auf gemacht um das Gelände (welches gar nicht so klein ist) zu erkunden. Alles ist wirklich mit Liebe zum Detail gestaltet. Ich denke hier passt das Sprichwort „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ sehr gut:

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Welcome to the Grounds of Alexandria

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Streichelzoo

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Speisekarte

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Speisekarte

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Himbeer-Zitronen Limonade

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Pulled Pork Burger

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Das Café

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Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa

It´s Teatime!

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Hallo meine Lieben!

Manchmal ist es wirklich unschwer erkennbar, dass Australien ein englisches Commonwealth ist, da die englische Teekultur hier fast genau so zelebriert wird wie in Großbritannien. Viele nette Lokale laden zum „Afternoon Tea“. Einige von euch werden sich darunter ein paar ältere Damen vorstellen, die sich bei einer Tasse Tee den neuesten Klatsch und Tratsch erzählen. Nun, ganz so extrem ist es dann wieder doch nicht und da die Teatime zur Zeit ein richtiger Trend hier in Sydney ist sind es großteils junge Frauen, die ich bei meinem ersten Afternoon Tea sah. Auch ich war mit einer Mädelsrunde unterwegs, welche mich als „Teeneuling“ unbedingt in ihre Tradition einführen wollten. Ohne viele Erwartungen (ich war erst einmal in meinem Leben bei einem Afternoon Tea, als ich mit einer Freundin gemeinsam London erkundet habe) sind wir dann letzten Sonntag in die City gefahren zur Teatime im Queen Victoria Building, welches meiner Meinung nach eines der schönsten Gebäude in Sydney ist. Der Tearoom befindet sich im Dachgeschoß des alten Gebäudes und ist sehr prunkvoll eingerichtet. Riesen Kronleuchter sind mir gleich als erstes ins Auge gefallen als wir den hübsch dekorierten Saal betraten. Unser Kellner wies uns einen Tisch zu und erklärte das ganze Prozedere. Wir bekamen eine Speisekarte, aus der wir eine der verschiedenen Afternoon-Tea Varianten auswählen konnten. Die Auswahl an Tees war enorm. Ich habe mich für einen Tee namens „Heaven on Earth“ entschieden. Ich bin ja wirklich kein Teekenner und hatte keine Ahnung was ich da bestellte aber der Name hörte sich vielversprechend an. Und er war es auch, der beste Tee den ich in meinem Leben getrunken habe (zugegeben, so viele verschiedene Tees hab ich davor nun auch wieder nicht probiert). Es war grüner Tee mit einer fruchtigen Note, wirklich zu empfehlen. Dazu gab es eine Auswahl an Sandwiches (Lachs, Ei, Schinken, Käse, Gurke), die typischen Scones mit Marmelade und Schlagobers (das mag sich eigenartig anhören, schmeckt aber gar nicht so schlecht) und verschiedene kleine Süßspeisen. Das Gesamterlebnis dieses Afternoon-Teas war auf jeden Fall großartig und ich freue mich schon auf das nächste mal. Nun will ich euch meine Fotos natürlich nicht vorenthalten.

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Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt

Lisa